Satellitenevent Young DGK meets HIT EACVI 22. Juni 2022 (EN)

Kongressprogramm 23.–25. Juni 2022

Kategorie B, insgesamt 14 CME-Punkte:

- Donnerstag, 23.6:

09:10–13:10 Uhr: 3 Punkte

14:00–17:40 Uhr: 3 Punkte

- Freitag, 24.6.:

10:00–11:30 Uhr: 2 Punkte

14:45–16:35 Uhr: 2 Punkte

- Sonnabend, 25.06.:

08:30–11:00 Uhr: 2 Punkte

13:45–16:00 Uhr: 2 Punkte

Bei der Online-Anmeldung werden wir Ihre Weiterbildungsnummer abfragen – bitte geben diese – sofern vorhanden – an.

Weiterhin wird abgefragt, ob sie an einem der parallel stattfindenden Praxisseminare teilnehmen möchten, am Anwenderkurs oder / und am Hauptkongress.

 

Programmübersicht  [zum detaillierten Programm]

 

 

Detailliertes Programm

Donnerstag, 23. Juni 2022

Interaktiver, praktischer Anwenderkurs mit Live-Auswertung an Workstations und interaktivem Frontalunterricht | Saal 1AB

Grundsätzliche Aspekte zum Verständnis des Ablaufes echokardiographischer Untersuchungen:

Bildorientierung und logische Resultate

09.00 – 09.10  Begrüßung und Einführung in die Thematik | Andreas Hagendorff (Leipzig)

Sitzung 1: Standardisierung von primären Schallebenen und Untersuchungsnotwendigkeiten in der Echokardiographie | Vorsitz: Andreas Hagendorff (Leipzig) / Stephan Stöbe (Leipzig)

09.10 – 09.50  Andreas Hagendorff (Leipzig)

Das „Einfache“ ist schwierig: Was sieht man in welcher Ebene – Fallstricke selbst für den Insider?

Welche Taschen von Aorten- und Pulmonalklappe, welche Segel-(Anteile) von Mitral- und Trikuspidalklappe sieht man in welcher Schnittebene? – Welche Rolle spielt die kardiale Topographie bei diesen Bildeinstellungen? – Wie helfen multiplane und multidimensionale Echokardiographie zur Klärung des Verständnisses?

09.50 – 10.20  Live-Auswertung an der Workstation (GE Healthcare)

10.20 – 11.00  Roland Brandt (Bad Nauheim)

Die Definition „vermeintlich“ eindeutiger echokardiographischer Einstellungen: Wie sind die apikalen Standardebenen definiert? Was ist die primäre Orientierungsebene? Wie kann man sich kontrollieren?

Wonach kann man sich zur eindeutigen Beschreibung von 2D-Ebenen richten? – an kardialen Strukturen? – an Gradzahlen im TEE? – an Entfernungen ab Zahnreihe? Hilft auch hier die multiplane und multidimensionale Echokardiographie?

11.00 – 11.30  Live-Auswertung an der Workstation (Philips Healthcare)

11.30 – 12.00  Kaffeepause

12.00 – 12.40  Dariush Haghi (Ludwigshafen)

Der Sinn (und der Unsinn) von echokardiographischen Verlaufskontrollen: Wann ja – wann nein?

Sollte man generell vor invasiven Untersuchungen eine TTE durchführen? – Vor welchen Untersuchungen braucht man auch kurzfristig vorher eine TEE? – Welche Diagnosen verlangen in welchen Zeiträumen Wiederholungsuntersuchungen? – Wann reichen TTE-Kontrollen? – Wann muss man mit TEE kontrollieren? – Wie häufig sind bei welchen Erkrankungen Routine-Kontrollen notwendig?

12.40 – 13.10  Live-Auswertung an der Workstation (Fujifilm Healthcare Deutschland)

13.10 – 14.00  Mittagspause in der Industrieausstellung

Sitzung 2: Grundlagen für valide Wiederholungsmessungen und Verständnis-Aspekte zu echokardiographischen Messgrößen | Vorsitz: Andreas Hagendorff (Leipzig) / Stephan Stöbe (Leipzig) | Saal 1AB

14.00 – 14.50  Andreas Helfen (Lünen)

Geräte-Einstellungen und ihre Bedeutungen für die Interpretation kardialer Strukturen: Wie kann man „eindeutig“ in Folgeuntersuchungen vergleichen? – Die Dicke von Strukturen durch Frequenzänderungen: „inner-edge-to-inner-edge“-Messungen, Lamblsche Strukturen, Thrombusformationen, Vegetationen – wie misst man die richtige Größe? – Kontrasteinstellung bei der Abszess-Detektion, Shadowing bei der Endokarderkennung, Dopplerfrequenz bei der Farbpenetration, Smoothing, Wandfilter und Sample-Volume bei der Vena-contracta-Messung: Wo sind die Gefahren?

14.50 – 15.30  Live-Auswertung an der Workstation (GE Healthcare)

15.30 – 16.00  Kaffeepause

16.00 – 16.50  Fabian Knebel (Berlin)

Die Etablierung von „Einzelwerten“ bei der Charakterisierung dynamischer Vorgänge: Die effektive Klappenöffnungsfläche (EOA) und die effektive Regurgitationsöffnung (EROA): Was ist prinzipiell gleich bei der Herleitung von EOA und EROA? – Was kann man echokardiographisch messen? -– Was sind die Unterschiede? – Was dient in beiden Fällen der Plausibilitätskontrolle? – Was muss daher bei Klappenfehlern (am Beispiel der Aortenklappenstenose und Mitralklappeninsuffizienz) immer zusätzlich bestimmt werden?

16.50 – 17.30  Live-Auswertung an der Workstation (Canon)

17.30 – 17.40  Zusammenfassung und Verabschiedung | Andreas Hagendorff (Leipzig)

Freitag, 24. Juni 2022

Praktische Work-Session-Seminare mit interaktiver Workstation-Auswertung oder interaktiven Frontal-Vorträgen: echokardiographische Basis-Themen

Praktisches Seminar A: GE Healthcare | Saal 1A

08.00 – 09.30  Andreas Hagendorff (Leipzig) / Ali Hamadanchi (Jena)

Die linksventrikulären Deformationskomponenten: Ist neben dem etablierten longitudinalen Strain die Beurteilung des circumferentiellen und radialen Strains sowie der LV-Rotation mit Twist und Un-Twisting „ready for clinical routine“?

 

Praktisches Seminar B: Philips Healthcare | Saal 1B

08.00 – 09.30  Christoph Sinning (Hamburg) / Roland Brandt (Bad Nauheim)

Die multidimensionale Echokardiographie: Kardiale Volumenanalysen sowie Messungen in Schnittbildern innerhalb eines 3D-Datensatzes: Vorteile und Limitationen

 

Praktisches Seminar C: Siemens Healthcare | Saal 1C

08.00 – 09.30  Nicolas Merke (Berlin) / Thomas Groscheck (Magdeburg)

Gezielte Echokardiographie bei Pulmonaler Hypertonie, Bestimmung funktioneller und prognostischer Parameter bei P(A)H-Patienten

 

Praktisches Seminar D: Canon Medical | Saal 2A

08.00 – 09.30  Fabian Knebel (Berlin)

Die Bedeutung des linksatrialen Strains: Auf welche Besonderheiten der Schnittbild-Analysen muss man achten? Welchen additiven Wert hat der atriale Strain für die Beurteilung der diastolischen Funktion?

 

Praktisches Seminar E: GE Healthcare / Bracco | Saal 1D

08.00 – 09.30  Andreas Helfen (Lünen)

Die Kontrastechokardiographie im klinischen Alltag: Was muss man zur Bildoptimierung wissen? – Was sind die Pitfalls?

 

Praktisches Seminar F: FUJIFILM Healthcare Deutschland GmbH (ehemals Hitachi) | Saal 2B

08.00 – 09.30  Dariush Haghi (Ludwigshafen) / NN

Die echokardiographische Analyse des rechten Ventrikels

 

Praktisches Seminar G: Boston Scientific Medizintechnik GmbH | Presseraum (SR 219)

08.00 – 09.30  Nina Wunderlich (Darmstadt) / Karsten Lenk (Leipzig)

Die echokardiographische Analyse beim LAA-Verschluss

09.30 – 10.00  Kaffeepause in der Industrieausstellung

10.00 – 10.15  Begrüßungen und Kongress-Eröffnung | Saal 1A

Andreas Hagendorff (Leipzig) / Andreas Helfen (Lünen) / Roland Brandt (Bad Nauheim) / Fabian Knebel (Berlin) / Matthias Weissbrodt (Leipzig) / Sebastian Ewen (Homburg / Saar) / Stephan Stöbe (Leipzig) / Aydan Ewers (Bochum) / Ulrich Laufs (Leipzig)

Sitzung 1:  „Mixed and Multiple Valvular Heart Diseases“ – immer noch ungelöste Probleme bei der echokardiographischen Analyse von kombinierten bzw. Mehrfach-Klappenerkrankungen

Vorsitz: Andreas Helfen (Lünen) / Aydan Ewers (Bochum)

10.15 – 10.35  Elena Romero-Dorta (Berlin)

Das vermeintlich einfache Problem: das kombinierte Aortenvitium – Ab wann ist die Kombination insgesamt hochgradig? – Verändert die Aortenregurgitation die kalkulation der EOA? – Wird eine Stenose durch die zusätzliche Regurgitation relevanter als eine isolierte Aortenregurgitation? – Wie interpretiert man die Doppler-echokardiographisch bestimmten Parameter unter diesen Bedingungen?

10.35 – 10.40  Diskussion

10.40 – 11.00  Tobias Ruf (Mainz)

Ebenfalls „einfach“ – oder problematisch: das kombinierte Mitralvitium – Wie verändert ein kleines LV-Cavum bei Mitralstenose die Quantifizierungsmöglichkeiten einer Mitralregurgitation? – Was sind die speziellen Herausforderungen bei degenerativen Mitralvitien bei der Graduierung der funktionellen Klappenkomponenten? – Ist der Wilkins-Score bei postrheumatischen Mitralvitien noch wichtig?

11.00 – 11.05  Diskussion

11.05 – 11.25  Wolfgang Fehske (Köln)

Die Mitral- und Aortenklappeninsuffizienz als Beispiel der Mehrfach-Klappenerkrankung: Was ist was und wie misst man es bei dieser Konstellation: effektives und totales LV-Schlagvolumen sowie Mitral- und Aortenregurgitationsvolumen? Kann man beide Regurgitationsvolumina zum Gesamt-Regurgitationsvolumen bzw. zur Gesamt-Regurgitationsfraktion aufsummieren? Was bedeutet dies für die Gesamtinterpretation? Welche herkömmlichen Graduierungsparameter werden wie beeinflusst?

11.25 – 11.30  Diskussion

11.30 – 12.30  Mittagspause in der Industrieausstellung

Industriesymposium 1:  organisiert von Bayer Vital | Saal 1A

Thema:  Behandlung von Patienten mit Herzinsuffizienz, Vorhofflimmern und Niereninsuffizienz - neue medikamentöse Ansätze
Vorsitz: Ulrich Laufs (Leipzig) / Rüdiger Braun-Dullaeus (Magdeburg)

12.30 – 12.50  Rüdiger Braun-Dullaeus (Magdeburg)

Die direkte Stimulation der Guanylatcyclase als neuer Grundpfeiler der Therapie der symptomatischen chronischen Herzinsuffizienz – was ist neu an diesem Therapiekonzept im Vergleich zu anderen medikamentösen Ansätzen der Steigerung der NO-Synthese? Wie ist die aktuelle Studienlage zur Therapie der Herzinsuffizienz mittels sGC-Stimulation?

12.50 – 13.00  Diskussion

13.00 – 13.20  Daniel Lavall (Leipzig)

Nieren-Schutz vor Herz-Schutz durch frühzeitige medikamentöse Therapie?

Welche Bedeutung haben die Studien FIDELIO-DKD und FIGARO-DKD bei „Herz-Patienten“ mit zusätzlicher chronischer Nierenerkrankung und Typ-2-Diabetes?

13.20 – 13.30  Diskussion

13.30 – 13.50  Axel Linke (Dresden)

Antikoagulations-Update für Patienten mit nicht valvulärem Vorhofflimmern – wie und wie lange muss man behandeln, wann muss man aufpassen? – Muss wirklich immer antikoaguliert werden? – Was ändert sich für Patienten mit Typ-2-Diabetes oder Niereninsuffizienz?

13.50 – 14.00  Diskussion

14.00 – 14.45  Kaffeepause in der Industrieausstellung

Industriesymposium 2: organisiert von Amicus Therapeutics GmbH  | Saal 1B

Thema: Differentialdiagnose der kardialen Wandverdickung – Hypertrophie, Ödem, Speichererkrankung: Implikationen auf die Therapie
Vorsitz: Andreas Hagendorff (Leipzig) / Christian Schulze (Jena)

12.30 – 12.50  Fabian Knebel (Berlin)

Ursachen einer linksventrikulären Hypertrophie: Physiologie und Pathophysiologie der hypertensiven Herzerkrankung und hypertrophen Kardiomyopathie – die „normale“ Besonderheit der linksventrikulären Hypertrophie – das Sportlerherz – Klinische Konstellationen und Symptomatik der pathologischen linksventrikulären Hypertrophie.

12.50 – 13.00  Diskussion

13.00 – 13.20  Andreas Hagendorff (Leipzig)

Die linksventrikuläre Wandverdickung in der kardialen Bildgebung: Was ist wichtig bei der Messung der linksventrikulären Wandverdickung? Welche neuen Modalitäten sind in der echokardiographischen Bildgebung bei der LVH-Diagnostik wichtig? Welche Rolle spielen kardiale MRT und nuklearmedizinische Methoden?

13.20 – 13.30  Diskussion

13.30 – 13.50  Peter Nordbeck (Würzburg)

Nach der Verdachtsdiagnose einer hypertrophen Kardiomyopathie oder Speichererkrankung: Welche genetische Diagnostik ist noch anzustreben? Welche Therapie ist bei speziellen Speicher-Erkrankungen einzuleiten? Was sind die Herausforderungen im weiteren Verlauf spezifischer Therapien (u.a. bei M. Fabry)?

13.50 – 14.00  Diskussion

14.00 – 14.45  Kaffeepause in der Industrieausstellung

Industriesymposium 3: organisiert von Novartis  | Saal 1CD

Thema: Herzinsuffizienz und Hypercholesterinämie: frühzeitige Diagnostik als Basis einer rechtzeitigen und adäquaten Therapie

Vorsitz: Rolf Wachter (Leipzig) / Elisabeth Steinhagen Thießen (Greifswald /  Berlin

12.30 – 12.50   Elisabeth Steinhagen Thießen (Greifswald /  Berlin)

LDL auf Ziel! Wo stehen wir 2022! Wie bedeutend ist die Adhärenz?

„Noch immer Neu“?-Synthese-Hemmung der Serin-Protease PCSK9 durch Inclisiran – Welchen Stellenwert hat dieser Ansatz in der Lipid-senkenden Therapie? – Was ist das Besondere am Wirkmechanismus von Inclisiran?

12.50 – 13.00         Diskussion

13.00 – 13.20         Rolf Wachter (Leipzig)

Der Stellenwert der Sacubitril/Valsartan-Therapie bei der chronischen Herzinsuffizienz: Wie wichtig ist die Unterscheidung zwischen HFrEF, HFmrEF und HFpEF für die Therapie? HFimpEF? – Wie wichtig sind klare Diagnosestellungen der Herzinsuffizienzursachen? Was sagen uns die aktuellen ESC GL – Was ist speziell bei Vorhofflimmern zu beachten? – Welche Rolle spielt der jeweilige Blutdruck bei der Therapie-Einstellung?

13.20 – 13.30         Diskussion

13.30 – 13.50         Ulrike Rudolph (Leipzig)

Patienten-Compliance und Patienten-Betreuung: Welche Bedeutung hat eine moderne „Therapiekontrolle“ (Direkter Patientenkontakt versus Computing Monitoring) – Sollten psychische Problemkonstellationen bei Herzpatienten eine besondere Berücksichtigung finden?

 

13.50 – 14.00         Diskussion

14.00 – 14.45  Kaffeepause in der Industrieausstellung

Sitzung 2:  Die 3. „Gerhard Hoghenkerke“-Ehren-Lecture auf dem 4. Deutschen Echokardiographie-Kongress | Saal 1A

Vorsitz: Roland Brandt (Bad Nauheim)

14.45 – 14.55  Andreas Hagendorff (Leipzig)

Vorstellung des Ehrenreferenten Aleksandar N. Neskovic

14.55 – 15.25  Aleksandar N. Neskovic (Belgrad, Serbien)

Emergency Echocardiography – Its Necessity and Advantages as well as Their Problems and Disadvantages: How to Improve Standards and Education? – Recent and future Recommendations

15.25 – 15.30  Verleihung der Urkunde durch die Vorsitzenden und den Sprecher der AG 05 der DGK

Sitzung 3: Die Debatte: „Vorhof-Deformation“ im Fokus: “Old Fashion-Parameter” versus “Modern Parameter” | Saal 1A

Vorsitz: Andreas Hagendorff (Leipzig) / Sebastian Ewen (Homburg / Saar)

15.30 – 15.45  Frank Flachskampf (Uppsala, Schweden)

Pro:  Die MAPSE und die biplane LA-Bestimmung reichen für die vollständige Deformationsanalyse des linken Atriums aus: Die neuen Modalitäten bringen keinen neuen Nutzen.

15.45 – 16.00  Jens-Uwe-Voigt (Leuven, Belgien)

Contra:  LA-Strain und 3D-LA-Volumenanalysen (“left atrial expansion index”) bringen wesentliche neue Erkenntnisse, die in der modernen Echokardiographie nicht mehr wegzudenken sind.

16.00 – 16.05  Frank Flachskampf (Uppsala, Schweden)

Rebuttal Pro:  Die alten Parameter stehen durch Outcome-Daten prognostisch auf sehr sicheren Stützen. Die neuen Parameter können keine Zusatzinformation bringen.

16.05 – 16.10  Jens-Uwe-Voigt (Leuven, Belgien)

Rebuttal Contra:  Aktuell Studien zu diesem Thema zeigen den Wert der neuen Parameter im Hinblick auf bessere Präzision und Robustheit der Messmethodik und sollten daher in einem modernen Echokardiographie-Labor bestimmt werden.

16.10 – 16.20 Diskussion: Hagendorff, Ewen, Flachskampf, Voigt

16.20 – 16.30  Hagendorff / Helfen / Brandt / Stöbe / Knebel / Ewen /

And to be announced

Vorstellung des diesjährigen „Expert Proposals“: „Expert Proposal for echocardiographic assessment of combined aortic and mitral regurgitation”

16.30 – 16.35 Zusammenfassung des 1. Tages | Andreas Hagendorff (Leipzig)

16.35 – 17.00  Kaffeepause in der Industrieausstellung

Industriesymposium 4: organisiert von Boehringer-Ingelheim und Lilly Deutschland | Saal 1A

Thema:  Therapie-Ansätze bei Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion – Besondere Aspekte bei primärer Rechtsherzinsuffizienz
Vorsitz: Ulrich Laufs (Leipzig) / Daniel Sedding (Halle)

17.00 – 17.25  Hans-Jürgen Seyfarth (Leipzig)

Diagnose-Algorithmus bei der Rechtsherzinsuffizienz – Differenzierung zwischen kardiologischen und pneumologischen Ursachen: Welche Rolle spielen dabei Thorax-Sonographie und Echokardiographie?

17.25 – 17.50  Ulrich Laufs (Leipzig)

Aktuelle Therapie der Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion: Der Weg der SGLT2-Inhibitoren vom Antidiabetikum zum Kardioprotektivum

17.50 – 18.00  Diskussion und Zusammenfassung durch die Vorsitzenden

Industriesymposium 5: organisiert von Cardiac Dimension | Saal 1B

Thema:  Interventionelle Mitralring-Stabilisierung bei funktioneller Mitralklappeninsuffizienz: notwendig für eine langfristige Verbesserung der Prognose bei FMR
Vorsitz: Andreas Helfen (Lünen) / Norbert Klein (Leipzig)

17.00 – 17.25  Dietrich Pfeiffer (Berlin)

Die funktionelle Mitralklappeninsuffizienz: Charakterisierung dieser Vitien-Entität: Welche unterschiedlichen Formen gibt es? Wie wichtig ist die Graduierung der Mitralklappen-Insuffizienz für die Therapie-Entscheidung für das Carillon Mitral Contour System®? Welche Patienten profitieren am besten von dieser Therapie?

17.25 – 17.50  Daniel Lavall (Leipzig)

Akute und Langzeit-Effekte nach Therapie mit dem Carillon Mitral Contour System®: Wie ist die aktuelle Datenlage zu dieser Thematik? – REDUCE-FMR und weitere monozentrische Studien

17.50 – 18.00  Diskussion und Zusammenfassung durch die Vorsitzenden

Industriesymposium 6: organisiert von Daiichi-Sankyo | Saal 1CD

Thema: Besondere Therapieaspekte beim kardiologischen Patienten im Hinblick auf Atherosklerose und Vorhofflimmern 
Vorsitz: Andreas Hagendorff (Leipzig) / Holger Thiele (Leipzig)

17.00 – 17.25  Renate Michel-Lambertz (Wiesbaden/Rüdesheim)

Vulnerable Carotisplaque – Wann besteht Handlungsbedarf für den Kardiologen?

Wie lässt sich die Carotis-Bildgebung optimieren, um auch vulnerable Plaques zu identifizieren? Welche Bildgebungsmethoden sollten bei welcher Risikokonstellation zum Einsatz kommen? Und bei welchem bildgebenden Befund sollte eine LDL-senkende Therapie initiiert werden? Gibt es Besonderheiten in der Behandlung bei bestehenden Vordiagnosen wie Vorhofflimmern oder Diabetes?

17.25 – 17.50  Holger Thiele (Leipzig)

Vorhofflimmern trifft TAVI – Erkenntnisse aus der Envisage-TAVI AF-Studie: Bestehen Prothesen-spezifische Thromboserisiken nach TAVI? – Haben Mikrothromben nach TAVI einen Einfluss auf die Prothesendegeneration? – Ist die frühe Thrombosenbildung an der TAVI-Prothese nur bei Vorhofflimmern verstärkt anzunehmen?

17.50 – 18.00  Diskussion und Zusammenfassung durch die Vorsitzenden

Samstag, 25. Juni 2022

08.30 – 08.35  Begrüßungen zum 2. Kongress-Tag  | Andreas Hagendorff (Leipzig)

Sitzung 4:  Charakterisierung des individuellen Risikos durch Bildgebung bei Patienten mit nicht ischämischer Myokardschädigung, nach Myokarditiden, bei Sarkoidose und bei Kardiomyopathien | Saal 1AB

Vorsitz:  Stephan Baldus (Köln) / Silke Eschenhagen (Düsseldorf)

08.35 – 08.50  Ingo Eitel (Lübeck)

Die morphologische und funktionelle Charakterisierung der myokardialen Schädigung (Ödem, Inflammation, Fibrosierung) durch die kardiale MR: Myokarditis, Takotsubo, MINOCA, Sarkoidose, Non-Compaction-Kardiomyopathie, dilative und hypertrophe Kardiomyopathie – Stärken der Kernspintomographie: Gibt es für diese Patienten Outcome-CMR-Daten nach Diagnosestellung?

08.50 – 09.00  Diskussion

09.00 – 09.15  Aydan Ewers (Bochum)

Myokarditis, Takotsubo, MINOCA, Sarkoidose, Non-Compaction-Kardiomyopathie, dilative und hypertrophe Kardiomyopathie: Gibt es echokardiographische Charakteristika? – Welche funktionellen Analysen sind möglich zur Detektion der Folgen von morphologischen Alterationen? – Wie ist die Echokardiographie in diesem Kontext einzusetzen? – Welche Bedeutung für Outcome-Studien kann man daher für die Echokardiographie in diesem Kontext schlussfolgern?

09.15 – 09.25  Diskussion

09.25 – 09.40  Ole Breithardt (Kassel)

Gezielte Strain-Analysen bei Patienten mit intraventrikulärer Dyssynchronie: Wie dokumentiert man echokardiographisch einen Patienten mit LBBB? – Wie charakterisiert man die Stadien des LV-Remodelings bei LBBB durch Strain-Analysen? – Was ist der additive Wert der Analyse von „myocardial work“ beim LBBB? Nutzt „myocardial work“ bei der Differenzierung zwischen hypertensiver und ischämischer Herzerkrankung? - Haben Strain-Analysen einen Nutzen für prognostische Aussagen?

09.40 – 09.50  Diskussion

09.50 – 10.00  Ankündigung und Wechsel der Vorsitzenden

Sitzung 5:  Temporäre und permanente ventrikuläre Assistsysteme werden immer häufiger – damit wird die Kontrolle durch Bildgebung auch im ambulanten Szenario immer bedeutsamer.

Vorsitz:  Torsten Doenst (Jena) / Frank Flachskampf (Uppsala, Schweden)

10.00 – 10.15  Ertunc Altiok (Aachen)

Tandem Heart, Impella und/oder ECMO: Wie kann die Echokardiographie bei der Implantation dieser Systeme helfen? – Welche Komplikationen können durch welche Manöver eintreten? – Wie häufig muss man Verlaufsuntersuchungen durchführen? – Kann man die myokardiale Durchblutung durch die Echokardiographie indirekt unter diesen Bedingungen analysieren? – Wie kontrolliert man den Zeitpunkt zur Explantation der Devices?

10.15 – 10.20  Diskussion

10.20 – 10.35  Jan Knierim (Berlin)

Permanente linksventrikuläre Assist-Devices – Wie wird die linksventrikuäre Funktion unter diesen Bedingungen bestimmt? Wann und wie oft die Echokardiographie durchgeführt werden? Welche Bedeutung hat die Funktion der Aortenklappe? Wie sind Änderungen der ventrikulären Entlastung zu dokumentieren? – Was ist dann gegebenenfalls zu tun? – Wie dokumentiert man die linksventrikuläre Erholung vor möglicher LVAD-Explantation?

10.35 – 10.40  Diskussion

10.40 – 10.55  Sebastian Ewen (Homburg / Saar)

Permanente rechtsventrikuläre Assist-Devices und biventrikuläre Assist-Devices-  Wie beurteilt man echokardiographisch unter diesen Bedingungen die rechtsventrikuläre Funktion? Ist der rechte Ventrikel die Achillesferse der LVAD-Therapie? - Wie ist die Nachlast des rechten Ventrikels am besten zu beurteilen? -  Welche Bedeutung hat die Funktion der Trikuspidalklappe bei dieser Patientengruppe? -  Welche Rolle spielt das Septum (interventrikuläres Interdependenz)?

10.55 – 11.00  Diskussion

11.00 – 11.30  Kaffeepause in der Industrieausstellung

Industriesymposium 7:  organisiert von Astra Zeneca | Saal 1A

Thema: Herzinsuffizienztherapie: neue Ansätze und neue Herausforderungen
Vorsitz: Ulrich Laufs (Leipzig) / Daniel Sedding (Halle / Saale)

 

11.30 – 11.50          Daniel Sedding (Halle / Saale)

Der Stellenwert von Dapagliflozin in der Therapie der Herzinsuffizienz – mehr als nur ein „neues" Antidiabetikum?: Wann sollte man bei der Herzinsuffizienz mit einer selektiven SGLT-2 (sodium dependent glucose transporter)-Hemmung beginnen?

 

11.50 – 12.00           Diskussion

 

12.00 – 12.20          Ralph Wendt (Leipzig)

SGLT2-Inhibition und ihre Bedeutung in der Nephrologie: Inwieweit spiegeln die Schädigungen an der Niere das kardiale Risiko im Verlauf des kardiovaskulären Kontinuums wieder? Welche prognostischen Daten liegen für die SGLT2-Inhibitoren für den Verlauf der Niereninsuffizienz vor? Welche sonographischen Kontrollen benötigt der Nephrologe zur Kontrolle der Nierenfunktion?

 

12.20 – 12.30           Diskussion

 

12.30 – 12.50           David Manuel Leistner (Berlin)

Vernetzungen zwischen Krankenhaus und Praxis am Beispiel des Berliner-Herznetzes – Entlasten derartige Netzwerke die Kliniken? – Wird die Aufklärung der Patienten dadurch erleichtert? Kann man dies am Beispiel der ambulanten Betreuung von Herzinsuffizienz-Patienten belegen?

 

 

12.50 – 13.00  Diskussion

13.00 – 13.45  Mittagspause in der Industrieausstellung

Industriesymposium 8: organisiert von BMS / Pfizer | Saal 1B

Thema:  Update Vorhofflimmern, Lungenembolie und Transthyretin-Amyloidose: was gibt es Neues?
Vorsitz: Andreas Hagendorff (Leipzig) / Fabian Knebel (Berlin)

11.30 – 11.50  Philipp Sommer (Bad Oeynhausen)

Risikostratifizierung bei Vorhofflimmern – Update 2022: auch bei CHADSVASC-Score 1 behandeln? – Wie behandeln, wenn ein durch Wearable Computing detektiertes Vorhofflimmern nicht im EKG bestätigt werden kann? – Welche Bedeutung haben Biomarker, bildgebende Befunde und Comorbiditäten bei dem Antikoagulations-Regime?

11.50 – 12.00  Diskussion

12.00 – 12.20  Birgit Linnemann (Regensburg)

Die Antikoagulationstherapie nach akuter Lungenembolie – Wann wie beginnen? Wie lange fortsetzen? Welche Risikokonstellationen sind zu berücksichtigen? Welche Rolle spielen welche Tumorerkrankungen? Welche Neuigkeiten bringen aktuelle Leitlinien?

12.20 – 12.30  Diskussion

12.30 – 12.50  Fabian Knebel (Berlin)

Die Transthyretin-Amyloidose: Von der Diagnose zur Therapie – wie detektiert man frühzeitig diese Patienten? Welche diagnostischen Verfahren stehen zur Verfügung? Was ist bei der Therapie-Einleitung zu berücksichtigen?

12.50 – 13.00  Diskussion

13.00 – 13.45  Mittagspause in der Industrieausstellung

Industriesymposium 9: organisiert von Genzyme / Sanofi | Saal 1CD

Thema:  Lysosomale Speicherkrankheit bei bisher ungeklärter LVH – die Nadel im Heuhaufen oder häufiger als gedacht?

Vorsitz: Dietrich Pfeiffer (Berlin) / Julia Vietheer (Bad Nauheim)

11.30 – 11.50 Michael Metze (Leipzig)

LVH im Echo – nicht immer Zunahme der Herzmuskulatur:  Welche Rolle spielt bei seltenen Erkrankungen das Echo im Screening für die „Entdeckung der Nadel im Heuhaufen“? – Bayes Theorem, Krankheitsinzidenz, Sensitivität und Spezifität eines Tests – mehr Erfolg mit „High risk testing“

11.50 – 12.00 Diskussion

12.00 – 12.20 Julia Vietheer (Bad Nauheim)

Die Gewebe-Differenzierung von Muskulatur, Ödem und Speichererkrankungen im Herzen – Was leistet die Echo? – Was leisten cMRT sowie weitere Modalitäten? – Staging bei Speichererkrankungen: EKG, Echo, cMRT und/oder PET? – wie hoch ist das Risiko des rhythmogenen Herztodes?

12.20 – 12.30 Diskussion

12.30 – 12.50 Ulrike Rudolph (Leipzig)

Kardiale Residuen nach entzündlichen Herzmuskelerkrankungen sowie bei chronischen Speichererkrankungen (Fokus: therapeutische Optionen bei Morbus Fabry) – spezielle medizinische und psychosoziale Herausforderungen bei der Langzeitbetreuung dieser Patienten

12.50 – 13.00 Diskussion

13.00 – 13.45  Mittagspause in der Industrieausstellung

 

 

Sitzung 6:  Die spezielle echokardiographische Analyse der Aortenklappe: Was brauchen wir mehr für unsere Patienten als die Klärung der „einfachen“ Frage – Intervention / OP: ja oder nein?

Vorsitz: Wolfgang Fehske (Köln) / Roland Brandt (Bad Nauheim)

13.45 – 14.00  Andreas Hagendorff (Leipzig)

Die echokardiographische Diagnostik der Aortenklappenstenose: Was machen wir bei inkongruenten Befunden? – Ist jede paradoxe LFLG-AS ein Messfehler – oder gibt es diese Entität wirklich? – Sind methodische Fehler die Ursache für das „Aufweichen“ der Cut off-Werte für die Graduierung der Aortenklappenstenose? Ist die Einteilung nach Flusskonditionen – wie sie in der Praxis gemessen werden – repräsentativ? – Was können wir besser machen?

14.00 – 14.10 Diskussion

14.10 – 14.25 Torsten Doenst (Jena)

Die Beurteilung des Aortenrings und der Aortenwurzel für die konsekutive Behandlung einer Aortenklappenstenose: Wie wichtig ist die Wurzelgeometrie für die Entscheidung zur anulären oder supraanulären Prothesenimplantation oder für eine zusätzliche Aortenplastik? – Wie wichtig ist die Kenntnis über die gesamte thorakale Aorta bei der Operationsplanung? – Was macht man bei einem Shone-Komplex?

14.25 – 14.35 Diskussion

14.35 – 14.50 Jochen Schaefers (Homburg / Saar)

Die Analyse des „aortic root complex“ vor einer Aortenklappenrekonstruktion? – Was muss der Herzchirurg vom Kardiologen wissen? – Was kann der Herzchirurg überhaupt rekonstruieren?  - Sind auch uni- und / oder bikuspide Aortenklappen – selbst bei Stenosen – potentiell rekonstruierbar?

14.50 – 15.00 Diskussion mit Ankündigung und Wechsel der Vorsitzenden

Sitzung 7: Die Analyse der Mitralklappe: spezielle Aspekte – nicht alles kann man „über einen Kamm scheren“. | Vorsitz:  Andreas Hagendorff (Leipzig) / Matthias Weissbrodt (Leipzig)

15.00 – 15.15 Dariush Haghi (Ludwigshafen)

Die Charakterisierung der Mitralsegel in Relation zum Mitral-Anulus: Was versteht man – primär echokardiographisch – unter Mitral-Anulus-Disjunktion, Mitralsegel-Billowing und Mitralklappenprolaps? – Gibt es einheitliche Definitionen? – Wie analysiert man diese Phänotypen am besten – durch 2D- oder durch 3D-Echokardiographie, mittels TTE oder nur eindeutig mittels TEE? -–Müssen MV-Disjunktion, Billowing und Prolaps ohne relevante Funktionsstörungen behandelt werden?

15.15 – 15.30 Andreas Helfen (Lünen)

Die funktionelle atriale Mitralklappenregurgitation: Wie geht man bei der Graduierung des Schweregrades der Regurgitation bei dieser Entität vor? – Wie quantifiziert man die MR bei kleinem linksventrikulärem Cavum? – Was macht man bei in der Regel vorliegendem Vorhofflimmern? – Braucht man Zusatzuntersuchungen wie TTE und Stress? – Welche echokardiographischen Parameter sind „mandatory“ bei der Analyse der atrialen FMR?

15.30 – 15.45 Stephan Stöbe (Leipzig)

Reverse pulmonary vein flow und der Tribouilloy-Index bei der Graduierung des Schweregrades der Mitralklappeninsuffizienz: Wann kann man diese Parameter zur semiquantitativen Abschätzung überhaupt verwenden? – Gibt es klare Ausschlusskriterien für diese beiden Verfahren? – Welche Bedeutung haben LA-Dimension und MV-Anulus für beide Verfahren? – Bilden nicht beide Verfahren die Grundlage für den definitiven quantitativen Analyse-Ansatz der Mitralklappenregurgitation?

15.45 – 16.00 Gemeinsame Diskussion am Ende der Sitzung

16.00 – 16.10 Andreas Hagendorff (Leipzig) / Andreas Helfen (Lünen) / Roland Brandt (Bad Nauheim) / Fabian Knebel (Berlin) / Matthias Weissbrodt (Leipzig) / Sebastian Ewen (Homburg / Saar) / Stephan Stöbe (Leipzig) / Aydan Ewers (Bochum) / Ulrich Laufs (Leipzig)

Verabschiedung und Ende des Kongresses

Ankündigung des Kongresstermins 2023

 

 

Vorsitzende und Referent*innen 2022

 

Wissenschaftliche Leitung

AG „Kardiovaskulärer Ultraschall der DGK“ |

AG 05 – Wissenschaftliche Programm-Kommission:

Prof. Dr. Andreas Hagendorff | Universitätsklinikum Leipzig

Dr. Andreas Helfen | St.-Marien-Hospital Lünen

Dr. Roland Brandt | Klinik Bad Nauheim

Prof. Dr. Fabian Knebel | Charité Universitätsmedizin Berlin

Dr. Matthias Weissbrodt | Praxisklinik am Johannisplatz Leipzig

PD Dr. Sebastian Ewen | Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg

Dr. Stephan Stöbe | Universitätsklinikum Leipzig

Dr. Aydan Ewers | Universitätsklinikum Bochum

 

Vorsitzende und Referent*innen

• PD Dr. Ertunc Altiok | Medizinische Klinik I – Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin, Uniklinik RWTH Aachen

• Prof. Dr. Stephan Baldus, Klinik III für Innere Medizin – Kardiologie, Universitätsklinikum Köln

• Dr. Roland Brandt | Klinik für Kardiologie, Kerckhoff Heart Center, Klinik Bad Nauheim, Campus Kerckhoff der JLU Gießen

• Prof. Dr. Rüdiger Braun-Dullaeus | Klinik für Kardiologie und Angiologie (einschl. Internistische Intensivmedizin), Universitätsklinikum Magdeburg

• Dr. Philipp Breitbart | Universitätsklinikum Freiburg Universitäts-Herzzentrum Freiburg – Bad Krozingen

• PD Dr. Ole Breithardt | Innere Medizin – Kardiologie und Rhythmologie, Agaplesion Diakonie Kliniken Kassel

• Prof. Dr. Torsten Doenst | Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie, Universitätsklinikum Jena

• Prof. Erwan Donal | University Hospital of Rennes – Hospital Pontchaillou, Rennes, France

• Prof. Dr. Ingo Eitel | Medizinische Klinik II, Universitäres Herzzentrum Lübeck, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

• Dr. Silke Eschenhagen | Cardiopraxis Aachen

• PD Dr. Sebastian Ewen | Klinik für Innere Medizin III, Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg

• Dr. Aydan Ewers | Med. Klinik II – Kardiologie und Angiologie, Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil GmbH, Bochum

• PD Dr. Wolfgang Fehske | Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Rhythmologie, Katholische Stiftung Marienhospital, Aachen

• Prof. Frank Flachskampf | Department of Medical Science - Abteilung für Kardiologie, Uppsala University Hospital, Schweden

• Thomas Groscheck | Klinik für Kardiologie und Angiologie, Uniklinikum Magdeburg

• Prof. Dr. Andreas Hagendorff | Klinik und Poliklinik für Kardiologie, Universitätsklinikum Leipzig

• Prof. Dr. Dariush Haghi | Kardiologische Praxisklinik, Ludwigshafen

• Dr. Ali Hamadanchi | Klinik für Innere Medizin, Universitätsklinikum Jena

• Dr. Andreas Helfen | Stellv. Sprecher der Arbeitsgruppe Kardiovaskulärer Ultraschall (AG5) – Cluster B der DGK, Innere Medizin – Kardiologie, Kath. St. Paulus Gesellschaft, St-Marien-Hospital Lünen

• Dr. Lieven Herbots | Hartcentrum Hasselt, Belgium

• Dr. Norbert Klein | Kardiologie und Internistische Intensivmedizin, Klinikum St. Georg, Leipzig

• Prof. Dr. Fabian Knebel | Sprecher der Arbeitsgruppe Kardiovaskularer Ultraschall (AG5) – Cluster B der DGK, Klinik für Innere Medizin II – Kardiologie, Sana Klinikum Lichtenberg,

• Dr. Jan Knierim | Klinik für Innere Medizin und Kardiologie, Paulinenkrankenhaus Berlin

• Dr. Maria Isabel Körber | Uniklinik Köln, Klinik III für Innere Medizin

• Prof. Dr. Ulrich Laufs | Klinik und Poliklinik für Kardiologie, Universitätsklinikum Leipzig

• Dr. Daniel Lavall | Klinik und Poliklinik für Kardiologie, Universitätsklinikum Leipzig

• Prof. Dr. David Manuel Leistner (Berlin), Medizinische Klinik für Kardiologie (CBF), Charité – Universitätsmedizin Berlin

• PD Dr. Karsten Lenk | Klinik und Poliklinik für Kardiologie, Universitätsklinikum Leipzig

• Prof. Dr. Axel Linke | Herzzentrum Dresden, Universitätsmedizin Dresden

• Prof. Dr. Birgit Linnemann | Angiologie, Gefäßzentrum Ostbayern, Universitätsklinikum Regensburg

• Dr. Nicolas Merke | Klinik für Herz-, Thorax und Gefäßchirurgie, Deutsches Herzzentrum Berlin

• Michael Metze | Klinik und Poliklinik für Kardiologie, Universitätsklinikum Leipzig

• Dr. Renate Michel-Lambertz | Prevention First – Praxisverbund präventivmedizinischer Praxen – Dr. Scholl und andere, Wiesbaden / Rüdesheim

• Dr. Andreea Motoc | University Hospital Brussels | UZ Brussel, Centre for Cardiovascular Diseases, Belgium

• Prof. Aleksandar N. Neskovic | Clinical Hospital Center Zemun, Belgrad, Serbien

• PD Dr. Peter Nordbeck | Medizinische Klinik I, Kardiologie, Universitätsklinikum Würzburg

• Prof. Dr. Dietrich Pfeiffer | Kardiologisches Zentrum Adlershof, Berlin

• Elena Romero-Dorta | Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie und Angiologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin

• Dr. Ulrike Rudolph | Klinik und Poliklinik für Kardiologie, Universitätsklinikum Leipzig

• Dr. Tobias Ruf | Zentrum für Kardiologie, Universitätsklinikum Mainz

• Univ.-Prof. Dr. Hans-Joachim Schäfers | Thorax- und Herz-Gefäß-Chirurgie, Universitätsklinikum des Saarlandes

• Jens Schneider | Jens Schneider Ultraschallkurse, Staufen im Breisgau

• Prof. Dr. P. Christian Schulze | Klinik für Innere Medizin I, Universitätsklinikum Jena

• Dr. Viktoria Schwarz | Universitätsklinikum des Saarlandes, Zentrale Notaufnahme

• Prof. Dr. Daniel Sedding | Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin III, Universitätsklinikum Halle (Saale)

• PD Dr. Hans-Jürgen Seyfarth | Klinik und Poliklinik für Pneumologie, Universitätsklinikum Leipzig

• PD Dr. Christoph Sinning | Universitäres Herz- und Gefäßzentrum UKE Hamburg, Klinik und Poliklinik für Kardiologie

• Univ.-Prof. Dr. Philipp Sommer | Klinik für Elektrophysiologie / Rhythmologie, Herz- und Diabeteszentrum NRW, Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum

• Prof. Dr. Elisabeth Steinhagen Thießen (Greifswald / Berlin) | Charité – Universitätsmedizin Berlin / Klinik und Poliklinik für Innere Medizin D, Universität Greifswald

• Dr. Stephan Stöbe | Klinik und Poliklinik für Kardiologie, Universitätsklinikum Leipzig

• Prof. Dr. Holger Thiele | Herzzentrum Leipzig, Universitätsklinik für Kardiologie – Helios Stiftungsprofessur

• Julia Vietheer | Kerckhoff Heart Center, Klinik Bad Nauheim, Campus Kerckhoff der JLU Gießen

• Prof. Dr. Jens-Uwe Voigt, Universitätsklinikum Leuven | University Hospitals Leuven, Belgien

• Prof. Dr. Rolf Wachter | Klinik und Poliklinik für Kardiologie, Universitätsklinikum Leipzig

• Dr. Matthias Weissbrodt | Praxisklinik am Johannisplatz, Innere Medizin | Kardiologie, Leipzig

• Dr. Ralph Wendt | Klinik für Infektiologie / Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie, Klinikum St. Georg gGmbH, Leipzig

• Dr. Nina Wunderlich | Kardiovaskuläres Zentrum Darmstadt