Kongressprogramm

Kategorie B, insgesamt 18 CME-Punkte

(pro Block 3 Punkte, unterteilt durch die Ind.-Symposien):

24.6. Sitzung 1: 3 Punkte / Sitzung 2: 3 Punkte.

25.6. 8:00–11:30 Uhr: 3 Punkte / 14:00–17:00 Uhr: 3 Punkte.

26.6.: 8:30–11:00: 3 Punkte / 13:30–16:15 Uhr: 3 Punkte.

Bei der Online-Anmeldung werden wir Ihre Weiterbildungsnummer abfragen – bitte geben diese – sofern vorhanden – an.

Weiterhin wird abgefragt, ob sie an einem der parallel stattfindenden Praxisseminare teilnehmen möchte, am Anwenderkurs oder / und am Hauptkongress (alles im Einheitspreis inklusive).

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Programmübersicht

zum detaillierten Programm

 

Detailliertes Programm

 

Donnerstag, 24. Juni 2021

 

Interaktiver, praktischer Anwender-Kurs mit Live-Auswertung von akquirierten Datensätzen an einer Workstation und interaktivem Frontal-Unterricht: Logische einfache Untersuchung-Algorithmen „menschlicher Intelligenz“ zur Lösung allgemeiner echokardiographischer Aufgaben

 

09.00 – 09.10 Begrüßung und Einführung in die Thematik | Andreas Hagendorff (Leipzig)

 

Sitzung 1:  Grundlagen von Plausibilitäts-Analysen in der Echokardiographie

Vorsitz: Andreas Hagendorff (Leipzig)

 

09.10 – 09.50  Andreas Hagendorff (Leipzig)

Vorschlag zur Plausibilitätskontrolle bei der Bestimmung von linksventrikulären Volumina bei unauffälligen kardialen Status:

Was sind die robustesten Messungen? Was sind die häufigsten Fehlerquellen? Welche Dokumentationen sollten akquiriert werden?

 

09.50 – 10.20 Live-Auswertung an der Workstation

 

10.20 – 11.00  Dariush Haghi (Ludwigshafen)

Vorschlag zur Plausibilitätskontrolle bei der Charakterisierung der linksventrikulären Hypertrophie

Was ist bei eindimensionalen Strecken-Messungen im M-Mode bzw. 2D-Bild zu berücksichtigen? Wo im echokardiographischen Bild sind diese Messungen durchzuführen? Wie kontrolliert man die richtigen Schnittebenen? Welche Vergleiche zwischen parasternalen und apikalen Schnittebenen sind obligat notwendig?

 

11.00 – 11.30 Live-Auswertung an der Workstation

 

11.30 – 12.00  Kaffeepause

 

12.00 – 12.40  Roland Brandt (Bad Nauheim)

Vorschlag zur Plausibilitätskontrolle von Doppler-echokardiographischen Messungen

Woran erkennt man die Qualität eines gepulsten Doppler-Spektrums? Welche Bedeutung hat der Duplex-Modus für die Kontrolle der Position der Zielzelle? Welche Bedeutung hat welche Ebene für die Korrektheit der Ableitung der Signale und die Zuordnung zu anatomischen Messungen, z.B. LVOT, RVOT und Mitralannulus? Welche Kontrollmöglichkeiten gibt es für die Messungen des Schlagvolumens des linken und rechten Ventrikels?

 

12.40 – 13.10 Live-Auswertung an der Workstation

 

13.10 – 14.00  Mittagspause in der Industrieausstellung

 

 

Sitzung 2:  Komplexe(re) Algorithmen zur Plausibilitätskontrolle hämodynamischer Parameter bei Herzklappenfehlern in der konventionellen Echokardiographie

Vorsitz: Andreas Hagendorff (Leipzig)

 

14.00 – 14.50  Andreas Helfen (Lünen)

Vorschlag zur Plausibilitätskontrolle bei der Beurteilung der Aortenklappeninsuffizienz

Welche Voraussetzungen gehören zur Beurteilung der Hämodynamik bei Aortenklappeninsuffizienz (z.B. RR-Messung und Klinik)? Welche Parameter bestimmen echokardiographisch das effektive und das totale Schlagvolumen bei der Aortenklappeninsuffizienz? Wie misst man am besten das Schlagvolumen des rechten Ventrikels? Sollte man die „Cross sectional area“ direkt in einem dreidimensionalen Datensatz ausmessen? Welche Vorteile bieten 3D-Volumenmessungen des linken und rechten Ventrikels? Wie erhält man am besten den Zielparameter der individuellen Regurgitationsfraktion?

 

14.50 – 15.30 Live-Auswertung an der Workstation

 

15.30 – 16.00  Kaffeepause

 

 

16.00 – 16.50  Fabian Knebel (Berlin)

Vorschlag zur Plausibilitätskontrolle bei der Beurteilung der Mitralklappeninsuffizienz

Welche grundsätzlichen Überlegungen sollten vor der Echokardiographie der Mitralklappeninsuffizienz erfolgen

(u.a. Symptome und Chronizität der Erkrankung)? Welche Parameter bestimmen echokardiographisch das effektive und das totale Schlagvolumen bei der Mitralklappeninsuffizienz? Braucht man auch die Bestimmung des Schlagvolumens des rechten Ventrikels bei der Mitralklappeninsuffizienz? Wann kann man nur mit der 2D-PISA-Methode arbeiten?

Welche Bedeutungen haben hämodynamische Plausibilitätskontrollen?

 

16.50 – 17.30 Live-Auswertung an der Workstation

 

17.30 – 17.40  Zusammenfassung und Verabschiedung | Andreas Hagendorff (Leipzig)

 

Freitag, 25. Juni 2021

 

Praktische Work-Session-Seminare mit interaktiven Workstation-Session oder interaktiven Frontal-Vorträgen – Fokussierung auf das Wesentliche: Echokardiographische Standards

 

Praktisches Seminar A: (GE Healthcare)

08.00 – 09.30   Andreas Hagendorff (Leipzig) / Ole Breithardt (Kassel)

Kontrollen der Bildqualität für linksventrikuläre Deformationsanalysen:

Wann reicht die Bildqualität für valide Speckle Tracking-Analysen aus?

 

Praktisches Seminar B: (Philips Healthcare)

08.00 – 09.30       Christoph Sinning (Hamburg) / Roland Brandt (Bad Nauheim)

Die Bedeutung der Bildqualität für kardiale Volumenanalysen: Wann ist die HeartModel-Software anzuwenden?

Muss man trotzdem die „alten“ Standardschnittebenen-Messungen beibehalten?

 

Praktisches Seminar C: (Siemens Healthcare)

08.00 – 09.30  Nicolas Merke (Berlin) / Thomas Groschek (Magdeburg)

Die Bedeutung der dreidimensionalen farbkodierten Fluss-Analysen bei der Beurteilung der Mitralklappeninsuffizienz:

Sollte man trotz neuer Möglichkeiten die konventionellen Standards weiterhin durchführen?

 

Praktisches Seminar D: (Canon Medical)

08.00 – 09.30   Fabian Knebel (Berlin) / Mario Kasner (Berlin)

Die Bedeutung der Standardisierung der echokardiographischen Dokumentation bei der Aortenklappenstenose:

Können wir uns auf die Kontinuitätsgleichung verlassen? Wie genau muss man arbeiten?

Wann kann man automatische Kontur-Analysen für Doppler-Spektren berücksichtigen?

 

Praktisches Seminar E: (GE Healthcare)

08.00 – 09.30   Andreas Helfen (Lünen) / Ali Hamadanchi (Jena)

Vorbereitungen und Standardeinstellungen bei der Kontrastechokardiographie: Wie kann man sicher mit der Kontrastechokardiographie die Volumina des linken Ventrikels bestimmen? Was sind die häufigsten Fehler und Herausforderungen? Wann darf man trotz Kontrastmittel-Echokardiographie nicht versuchen, Volumina zu planimetrieren?

 

Praktisches Seminar F: (Hitachi Medical Systems)

08.00 – 09.30  Dariush Haghi (Ludwigshafen) / Konstantin Heinroth (Halle)

„Virtual Contrast“, intraventrikuläre Vortex-Darstellungen und simultane gepulste Doppler-Darstellungen:

Welche dieser Modalitäten vereinfachen die echokardiographische Dokumentation in der klinischen Praxis?

Ist die Anwendung von „Virtual Contrast“ bei jedem Patienten möglich? Was sind die Limitationen? Atemvariabilitäten der intracavitären Fluss-Spektren im simultanen Vergleich – obligat zur Diagnose von konstruktiven und restriktiven Kardiomyopathien?

 

Freitag, 25. Juni 2021

 

Mitteldeutscher Echokardiographie-Kongress: Wissenschaftliche Sessions

 

10.00 – 10.15 Begrüßungen und Kongress-Eröffnung

Andreas Hagendorff (Leipzig) / Fabian Knebel (Berlin) Andreas Helfen (Lünen) / Matthias Weissbrodt (Leipzig) / Stephan Stöbe (Leipzig) / Sebastian Ewen (Homburg / Saar) / Ulrich Laufs (Leipzig)

 

Sitzung 1:  Neu Entwicklungen in der Echokardiographie: Automatische Software und Künstliche Intelligenz

Vorsitz: Andreas Helfen (Lünen) / Stephan Stöbe (Leipzig)

 

10.15 – 10.35  Ole Breithardt (Kassel)

Automatische Analyse-Programme in der Echokardiographie: Nutzen und Risiken – Segen oder Fluch?

Die hohe Reproduzierbarkeit bei automatischen Auswertungen (ver)führt uns zur (zu) schnellen Akzeptanz der Ergebnisse: Wann darf man gleichzeitig Speckle Tracking und LV-Volumen-Analysen durchführen? Wann darf man mit automatischen Spektral-Analysen arbeiten? Haben diese Programme etwas mit künstlicher Intelligenz zu tun?

 

10.35 – 10.40  Diskussion

 

10.40 – 11.00  Reiner Kurzhals (Münster)

Eine Einführung in die Prinzipien der Künstlichen Intelligenz: Was ist ein „maschinelles Lernen in einem künstlichen neuronalen Netzwerk“?  Was bedeutet supervisiertes und nicht-supervisiertes Lernen? Welche Bedeutung hat die Cluster-Erkennung in der Echokardiographie? Was sind Zielsetzungen der Künstlichen Intelligenz in der Echokardiographie?

 

11.00 – 11.05  Diskussion

 

11.05 – 11.25  Jens-Uwe Voigt (Leuven)

Künstliche Intelligenz in der Echokardiographie – die echokardiographischen Herausforderungen an die anzuwendenden Algorithmen: Wie erkennt man die richtigen standardisierten Schnittebenen und Spektren für korrekte Messergebnisse? Wie „schlecht“ darf die Bildqualität und die Standardisierung sein, um ein künstliches neuronales Netzwerk zu füttern?  Könnten automatische Plausibiliäts-Algorithmen für die Ergebnisqualität hilfreich sein? Was kann die Künstliche Intelligenz grundsätzlich an Neuerungen hervorbringen?

 

11.25 – 11.30  Diskussion

 

11.30 – 12.30  Mittagspause | Industrieausstellung

 

 

Freitag, 25. Juni 2021

 

Industriesymposium 1:  organisiert von Bristol, Myers, Squibb & Pfizer Pharma GmbH

Aktuelle Fragestellungen zur Antikoagulation: Update 2021

Vorsitz:  Andreas Hagendorff (Leipzig) / Alexander Schmeisser (Magdeburg)

 

12.30 – 12.50  Michael Metze (Leipzig)

Antikoagulatorisches Management bei SARS-Cov-2-Infektionen: Erfolgt eine Gerinnungsaktivierung mit dem Risiko von Mikrothrombosen in der Endstrombahn verschiedener Organe? – Was passiert speziell in Lunge, Gehirn und Herz? –

Wie früh sollte man begleitend oder primär bei SARS-Cov-2 der Gerinnungsaktivierung entgegensteuern?

 

12.50 – 13.00  Diskussion

 

13.00 – 13.20  Hueseyin Ince (Rostock)

Antikoagulation nach perkutanem Aortenklappenersatz: Sind TAVI-Prothesen vergleichbar thrombogen zu konventionellen Bioprothesen? Wie diagnostiziert man am besten Thromben nach TAVI? Ist die Thrombenbildung ein Grund für frühzeitige Prothesendegeneration? Wie, wie lange, wie konsequent und bei welchen Risikokonstellationen sollte man nach TAVI antikoagulieren?

 

13.20 – 13.30  Diskussion

 

13.30 – 13.50  Alexander Schmeisser (Magdeburg)

Die akute Lungenembolie und die chronisch-thrombotisch bedingte pulmonal-arterielle Hypertonie: Welchen Stellenwert hat das Timing und Management der Antikoagulation im medikamentösen und interventionellen Therapie-Procedere dieser Erkrankungen? Welche Rolle hat die kardiale Bildgebung? Welchen Stellenwert hat die bildgebende Diagnostik im Therapie-Procedere dieser Erkrankungen?

 

13.50 – 14.00  Diskussion

 

14.15 – 14.45  Kaffeepause | Industrieausstellung

 

Freitag, 25. Juni 2021

 

Industriesymposium 2:  Novartis Pharma GmbH

Die Bedeutung der Früherkennung subklinischer kardialer Befunde in der Behandlung des kardiovaskulären Kontinuums

Vorsitz:  Ulrich Laufs (Leipzig) / Udo Bavendiek (Hannover)

 

12.30 – 12.50  Ulrich Laufs (Leipzig)

Lipidsenkung und ihre Bedeutung in der Prävention der koronaren Herzerkrankung: Was ist im Jahre 2021 die State-of-the-Art-Lipid-Therapie? – Welchen speziellen Stellenwert hat die LDL-C-Senkung in diesem Scenario? – Über welchen Mechanismus wirkt Inclirisan? – Ist Inclirisan ein Muss als neuer Player in der Lipidsenkung?

 

12.50 – 13.00  Diskussion

 

13.00 – 13.20  Oliver Weingärtner (Jena)

Diagnostische Parameter im Rahmen des Monitorings kardiovaskulärer Risikokonstellationen: Inwieweit können präklinische kardiale Veränderungen bereits   diagnostiziert werden? Wie erfolgt in Zukunft eine subtile Detektion der Auswirkungen kardiovaskulärer Risikofaktoren auf das kardiovaskuläre System?  Welche Therapie erfordert welches Therapie-Monitoring?

 

13.20 – 13.30  Diskussion

 

13.30 – 13.50  Udo Bavendiek (Hannover)

Die Bedeutung echokardiographischer Vorhofparameter bei der Diagnostik der Herzinsuffizienz sowie der Früherkennung von paroxysmalem Vorhofflimmern: Kann mit Echokardiographie eine Risikostratifizierung in der Genese der Herzinsuffizienz und des kardio-embolischen Schlaganfalls über Vorhof-Analysen ermöglicht werde? Welche „neuen“ Parameter für die Beurteilung der Vorhoffunktion stehen zur Diskussion? Wie sieht die aktuelle primäre Herzinsuffizienztherapie aus?

 

13.50 – 14.00  Diskussion

 

14.00 – 14.45  Kaffeepause | Industrieausstellung

 

 

Freitag, 25. Juni 2021

 

Mitteldeutscher Echokardiographie-Kongress: Wissenschaftliche Sessions

 

Sitzung 2:  Die 2. „Gerhard Hoghenkerke“-Ehren-Lecture auf dem 3. Mitteldeutschen Echokardiographie-Kongress als Fortsetzung der Arthur-Weber-Lectures der ehemaligen Leipziger Echokardiographie-Symposien

Vorsitz: Fabian Knebel (Berlin) /

Andreas Helfen (Lünen)

 

14.45 – 14.55  Andreas Hagendorff (Leipzig): Vorstellung der Ehren-Referentin Julia Grapsa

 

14.55 – 15.25  Julia Grapsa (London)

Echocardiographic assessment of tricuspid regurgitation severity after interventional therapy of mitral regurgitation as a marker of success – do we also need additional imaging alternatives?

 

15.25 – 15.30 Verleihung der Urkunde durch die Vorsitzenden und den Sprecher der AG 05 der DGK

Sitzung 3:  Die Debatte: „Echokardiographische klinische Studien“ im Fokus – der HFA-PEFF-Algorithmus: Ist dieser Algorithmus aus Sicht der echokardiographischen Bildgebung zu verbessern? 

Vorsitz:  Jens-Uwe Voigt (Leuven) /

Frank Flachskampf (Uppsala)

 

15.30 – 15.45  Carsten Tschoepe (Berlin)

Pro: Der HFA-PEFF-Algorithmus ist verständlich und übersichtlich und ist die Lösung zur Diagnose der HFpEF und

deren Behandlungs-Strategien.

 

15.45 – 16.00  Andreas Hagendorff (Leipzig)

Contra: Die echokardiographischen Kriterien zur HFpEF-Diagnostik müssen weiterhin im Hinblick auf Standardisierung

und Plausibilität überarbeitet werden.

 

16.00 – 16.05  Carsten Tschoepe (Berlin)

Rebuttal Pro:  Die Ätiologie der HFpEF ist durch den HFA-PEFF-Algorithmus gut zu definieren. Dadurch sind

zukünftige HFpEF-Studien gut zu planen.

 

16.05 – 16.10  Andreas Hagendorff (Leipzig)

Rebuttal Contra: Die diagnostische Charakterisierung der HFpEF bedarf einer besseren echokardiographischen Klassifizierung. Unterschiedliche Ätiologien der HFpEF können echokardiographisch besser charakterisiert werden und haben

unterschiedliche Prognosen.

 

16.10 – 16.20   Diskussion: Tschoepe, Hagendorff, Voigt, Flachskampf

 

16.20 – 16.30  Hagendorff / Knebel / Helfen / Tschoepe/ Brandt / Haghi / Altiok / Breithardt / Sinning / Stöbe / Lavall / Kasner / Ewen

Vorstellung des „Expert Proposals“ des diesjährigen Kongresses:

„Expert Proposal for echocardiographic assessment of HFpEF – practical and methodologic aspects to characterize different pathophysiological entities of HFpEF with respect to documentation standards”

 

16.30 – 16.35 Zusammenfassung des 1. Tages:  Andreas Hagendorff (Leipzig)

 

16.35 – 17.00  Kaffeepause | Industrieausstellung

 

 

Freitag, 25. Juni 2021

 

Industriesymposium 3:  organisiert von Daiichi-Sankyo Deutschland GmbH

Kardiovaskuläres Risikomanagement – Antikoagulation und Lipidtherapie im Einklang

Vorsitz:  Ulrich Laufs (Leipzig) /

Karim Ibrahim (Chemnitz)

 

17.00 – 17.25  Martin Neef (Leipzig)

Antikoagulation bei Vorhofflimmern: Therapie-Strategien im Umfeld von Kardioversion und Pulmonalvenen-Ablationen sowie bei Katheterinterventionen und TAVI; Imaging-Monitoring durch Echokardiographie

 

17.25 – 17.50  Ulrike Schatz (Dresden)

Lipidmanagement in der kardiovaskulären Versorgung mit der neuen Option des LDL-c-Senkers Bempedoinsäure: Integration in das bisherige lipidsenkende Therapie-Procedere

 

17.50 – 18.00 Diskussion und Zusammenfassung durch die Vorsitzenden

 

Freitag, 25. Juni 2021

 

Industriesymposium 4:  organisiert von Pfizer Pharma GmbH

Diagnostische und therapeutische Herausforderungen bei der kardialen ATTR-Amyloidose

Vorsitz:  Fabian Knebel (Berlin) /

Norman Mangner (Dresden)

 

17.00 – 17.25  Norman Mangner (Dresden)

Das klinische und diagnostische Bild der kardialen Amyloidose – vom Verdacht zur finalen Diagnosesicherung: Mit welchen Symptomen fallen die Amyloidose-Patienten auf? Welche Rolle spielt die bildgebende Diagnostik in diesem Scenario? Wann ist heutzutage noch eine Biopsie indiziert?

 

17.25 – 17.50  Daniel Lavall (Leipzig)

Die moderne Behandlung der kardialen ATTR-Amyloidose: Welche effektiven Therapieoptionen bestehen derzeit? Gibt es spezielle Indikationen bzw. Kontraindikationen? Auf welche Nebenwirkungen und Medikamenten-Interaktionen muss man achten?

 

17.50 – 18.00 Diskussion und Zusammenfassung durch die Vorsitzenden

 

Freitag, 25. Juni 2021

 

Industriesymposium 5:  organisiert von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

Differenzierung der hypertensiven Herzerkrankung von myokardialen Ödemen und Speichererkrankungen im Hinblick auf Diagnostik und Therapie – spezielle Aspekte bei Morbus Fabry

Vorsitz:  Andreas Hagendorff (Leipzig) /

Andreas Helfen (Lünen)

 

17.00 – 17.25  Anna Brand (Berlin)

Die „formale“ linksventrikuläre Hypertrophie als Suchkriterium für Speichererkrankungen: Ist das ein vielversprechender Ansatz, um selten Erkrankungen zu finden? Wie erkennt man am besten ein myokardiales Ödem? Wie unterscheiden sich linksventrikuläre Hypertrophieformen in der Echokardiographie (hypertensive Herzerkrankung, Aortenklappenstenose etc.)?

 

17.25 – 17.50  Peter Nordbeck (Würzburg)

Symptomatologie, Diagnostik und Therapie des Morbus Fabry: Welche Symptomkonstellationen sind wegweisend für die Diagnose Morbus Fabry? Gibt es ein diagnostisches Stufenschema? Welche Anforderungen bestehen an das Therapie-Monitoring bei Fabry Patienten?

 

17.50 – 18.00 Diskussion und Zusammenfassung durch die Vorsitzenden

 

Samstag, 26. Juni 2021

 

Mitteldeutscher Echokardiographie-Kongress: Wissenschaftliche Sessions

 

8.30 – 8.35 Begrüßungen zum 2. Kongress-Tag  | Andreas Hagendorff (Leipzig)

 

Sitzung 4:  Die Herzinsuffizienz mit „preserved“ oder normaler Ejektionsfraktion: eine besondere Herausforderung in der echokardiographischen Diagnostik

Vorsitz:  Sebastian Ewen (Homburg / Saar) /

Fabian Knebel (Berlin)

 

08.35 – 08.50  Frank Flachskampf (Uppsala)

Diagnose oder Symptom: Was ist für eine HFpEF-Klassifizierung besser? – Was kann die Echokardiographie zur Klärung der Diagnose bei der funktionellen Beschreibung HFpEF beitragen? Sollte das Sammelsurium von Diagnosen bei HFpEF nicht grundsätzlich ätiologisch definiert werden, damit man die jeweiligen Prognosen der Erkrankungen besser abschätzen kann? Braucht man dann schlussendlich noch den Terminus technicus HFpEF?

 

08.50 – 09.00  Diskussion

 

09.00 – 09.15  Helmuth Kücherer (Eichstätt)

Die nicht-invasiv bestimmte linksventrikuläre endsystolische Elastizität – ein neuer diagnostischer Parameter in der Echokardiographie zur Charakterisierung von HFpEF-Patienten: Wie bestimmt man echokardiographisch die „LV-Elastance“? Insbesondere wie bestimmt man den notwendigen Parameter des linksventrikulären Volumens bei einem angenommenen diastolischen Druck von Null? Wie kann man die Hämodynamik im Druck-Volumen-Diagramm anhand der „LV-Elastance“ interpretieren?

 

09.15 – 09.25  Diskussion

 

09.25 – 09.40  Elena Romero Dorta (Berlin)

Der linksatriale Strain als zuverlässiger Parameter zur Charakterisierung der funktionellen Situation bei HFpEF-Patienten – Wie ist methodisch der LA-Strain zu messen? Gibt es Unterschiede des LA-Strains bei unterschiedlichen linksventrikulären Hypertrophie-Ursachen? Korreliert der LA-Strain mit der kardiovaskulären Belastbarkeit?

 

09.40 – 09.50  Diskussion

 

09.50 – 10.00    Ankündigung und

Wechsel der Vorsitzenden

Sitzung 5:  Die kardiologische Diagnostik bei Sportlern bei und nach SARS-Cov-2-Infektionen

Vorsitz:    Silke Eschenhagen (Aachen) /

Wolfgang Fehske (Köln)

 

10.00 – 10.15 Thomas Binder (Wien)

Kardiale Komplikationen bei SARS-Cov-2 infizierten Patienten Echokardiographische Untersuchungen und Verlaufskontrollen im Zeitalter von Covid-19-Patienten: Ist „Myocardial Work“ aussagekräftiger als die longitudinale linksventrikuläre Deformation? Sollte die echokardiographische Analyse der LV- Rotationsbewegung zum Standard nach SARS-Cov-2-Infektion gehören? Hilft dabei die 3D-Echokardiographie? Wie viele Follow-Ups sind nach Covid-19-Erkrankung notwendig?

 

10.15 – 10.20  Diskussion

 

10.20 – 10.35  Ingo Eitel (Lübeck)

MRT-Befunde bei SARS-Cov-2-bedingter Myokarditis: Welche Untersuchungs-Modalitäten zur Beurteilung der Auswirkungen auf das Myokard eignen sich am besten? Wie diagnostiziert man das myokardiale Ödem bei gleichzeitiger Schwellung der Skelett-Muskulatur? Sind die myokardialen Befunde bei SARS-Cov-2-Infektionen vergleichbar zu anderen Myokarditiden?

 

10.35 – 10.40  Diskussion

 

10.40 – 10.55  Bernd Wolfarth (Berlin)

SARS-Cov-2-Infektion bei Sportlern: Welche echokardiographischen und kernspintomographischen Daten liegen derzeit zu diesem Thema vor? Welche Untersuchungen sollen – speziell bei Leistungssportlern – nach SARS-Cov-2-Infektion durchgeführt werden? Wann ist Leistungssport nach SARS-Cov-2-Infektion bei kardialer Beteiligung möglich oder zu empfehlen? Welche Risiken bestehen für die Sportler?

 

10.55 – 11.00  Diskussion

 

11.00 – 11.30  Kaffeepause | Industrieausstellung

 

 

Samstag, 26. Juni 2021

 

Industriesymposium 6:  organisiert von Bayer Vital GmbH

Strukturelle Herzerkrankungen – Neue therapeutische Ansätze bei Patienten mit HFrEF und HFpEF

Vorsitz:  Ulrich Laufs (Leipzig) / Fabian Knebel (Berlin)

 

11.30 – 12.00  Frank Edelmann (Berlin)

Erweiterte Therapiekonzepte nach Rezidiv-Dekompensation

Was bleibt über die Intensivierung der Standardtherapie hinaus? Wie gestaltet sich die aktuelle HFrEF-Therapie im Jahr 2021? Gibt es diagnostische Anzeichen, die eine frühzeitige Intensivierung (über die Standardtherapie hinaus) rechtfertigen?

 

12.00 – 12.10  Diskussion

 

12.10 – 12.40  Philipp Sommer (Bad Oeynhausen)

Kombinierte Ansätze für Hochrisikopatienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern

Welche Komorbiditäten brauchen besondere Beachtung? Welche Risiken gibt es über das Blutungsrisiko hinaus? Wie verändert sich dieses Bild vor dem Hintergrund einer Intervention (TAVI, PCI, LAAO)?

 

12.40 – 12.50  Diskussion

 

12.50 – 13.20  Ulrich Laufs (Leipzig)

Aktivierung der Mineralokortikoid-Rezeptoren-Antagonisten – ein vielversprechendes Therapiekonzept?

Erste Outcome-Daten aus der FIDELIO-DKD Studie – Welchen Effekt hat Finerenon auf kardiovaskuläre Endpunkte unabhängig von einer Herzinsuffizienz? Nierenprotektion als essenzieller Bestandteil einer Herzinsuffizienz-Therapie? Welche diagnostischen Anforderungen sind zu berücksichtigen?

 

13.20 – 13.30  Diskussion

 

13.30 – 14.15  Mittagspause | Industrieausstellung

 

Samstag, 26. Juni 2021

 

Industriesymposium 7:  organisiert von AstraZeneca GmbH

Management der Herzinsuffizienz und deren Komorbiditäten – eine interdisziplinäre Herausforderung und der Stellenwert der SGLT2-Hemmer

Vorsitz:  Andreas Hagendorff (Leipzig) /

Christian Schulze (Jena)

 

11.30 – 12.00  Christian Schulze (Jena)

Die Diagnostik der Herzinsuffizienz: Welche Parameter eignen sich zur Charakterisierung des Schweregrades und zur Differenzierung zwischen Symptom und Ursache der Herzinsuffizienz? Welche Unterscheidungen zur Klärung der Genese kann diagnostisch ermöglicht werden? Was ist bei der Diagnose der HFpEF zu beachten und wie ist die Ätiologie der Erkrankung? Welches spezielle bildgebende Monitoring unter Therapie ist zu empfehlen?

 

12.00 – 12.10  Diskussion

 

12.10 – 12.40  Rüdiger Braun-Dullaeus (Magdeburg)

Der Weg des Antidiabetikums SGLT2-Hemmer in die Therapie der Herzinsuffizienz: Welche besonderen pathophysiologischen Aspekte begründen SGLT2-Hemmer als Pfeiler der Herzinsuffizienz-Therapie? – Welche aktuellen Studiendaten liegen diesbezüglich vor? Gehören die SGLT-2-Inhibitoren zur State-of-the-Art-Therapie der chronischen Herzinsuffizienz im Jahre 2021?

 

12.40 – 12.50  Diskussion

 

12.50 – 13.20  Ralph Wendt (Leipzig)

Die Physiologie und Pathophysiologie der kardio-renale Achse – Müssen pathologische Zustände akzeptiert werden oder gibt es Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie? – Welchen Stellenwert haben SGLT2-Inhibitoren in diesem Zusammenhang? – Wie sind SGLT2- und RAAS-Inhibitoren zu kombinieren? – Welche Nebenwirkungen sind zu berücksichtigen?

 

13.20 – 13.30  Diskussion

 

13.30 – 14.15  Mittagspause | Industrieausstellung

 

Samstag, 26. Juni 2021

 

Mitteldeutscher Echokardiographie-Kongress: Wissenschaftliche Sessions

 

Sitzung 6:  Die Echokardiographie beim akuten Myokardinfarkt sowie

bei der instabilen und stabilen koronaren Herzerkrankung

Vorsitz: Jan Knierim (Berlin) / Matthias Weissbrodt (Leipzig)

 

14.15 – 14.30 Ertunc Altiok (Aachen)

Die „ewige“ Diskussion: Braucht man die Echokardiographie vor dem Herzkatheter beim Myokardinfarkt und der instabilen Angina pectoris? – Was sind offensichtliche Argumente für eine Echokardiographie vor dem Herzkatheter – selbst in Akutsituationen? Warum wird trotz dieser Argumente die Echokardiographie im Katheterlabor nicht regelmäßig durchgeführt?

 

14.30 – 14.45  Aydan Ewers (Bochum)

Die Dokumentation der reversiblen Myokardischämie: Was sind die Voraussetzungen für aussagekräftige Stress-Echokardiographien? Welche Stress-Modalität sollte unter welchen Bedingungen? Welche Optionen bestehen bei Stress-Echokardiographien, falls keine ausreichenden Schallfenster bestehen (z.B. isolierte parasternale Kurzachsenschnitte oder 3D-Echokardiographie von subcostal)? wann sind direkt Alternativ-Verfahren zur Stress-Echokardiographie indiziert? Was macht man bei Blockbildern und Schrittmacher-Patienten?

 

14.45 – 15.00  Dariush Haghi (Ludwigshafen)

Die diastolische Stressechokardiographie: Bei welchen Indikationen? – Wann ist technisch zu berücksichtigen?  – Wie sieht ein geeignetes Stress-Protokoll für die Beurteilung der diastolischen Funktion aus? – Sollten nur sogenannte HFpEF-Patienten mit Verdacht auf koronare Herzerkrankung untersucht werden? – Was sind weitere Indikationen?

 

15.00 – 15.10  Gemeinsame Diskussion am Ende der Sitzung

 

15.10 – 15.15  Ankündigung und Wechsel der Vorsitzenden

Sitzung 7:  Die besondere Herausforderung der Beurteilung kombinierter oder Mehrfach-Klappenerkrankungen

Vorsitz:    Andreas Hagendorff (Leipzig) /

Jutta Bergler-Klein (Wien)

 

15.15 – 15.30 Jutta Bergler-Klein (Wien)

Die Beurteilung des Schweregrades einer Aortenklappenstenose bei gleichzeitig vorliegender Aortenklappeninsuffizienz: Wird die Bestimmung der effektiven Klappenöffnungsfläche durch den Insuffizienzanteil beeinflusst? Werden die Parameter VmaxAV,  delta PmeanAV und Ratio von VmaxAV zu VmaxLVOT durch den Insuffizienzanteil beeinflusst? Ist die Einteilung nach Fluss-Konditionen je nach Ausmaß der Aortenklappeninsuffizienz repräsentativ?

 

15.30 – 15.45  Wolfgang Fehske (Köln)

Die Beurteilung einer Mitralklappeninsuffizienz bei gleichzeitiger Aortenklappenstenose: Wird der Schweregrad der Mitralklappeninsuffizienz immer durch die Aortenklappenstenose größer? Wie erkennt man bei dieser Konstellation, welches Vitium die primäre Ursache der Symptome ist und was zuerst behandelt werden muss? Funktioniert die Einschätzung des Schweregrades der Mitralklappeninsuffizienz nach der 2D-PISA-Methode bei Vorliegen einer Aortenklappenstenose?

 

15.45 – 16.00 Tobias Ruf (Mainz)

Die Beurteilung einer Mitralklappeninsuffizienz bei gleichzeitiger Aortenklappeninsuffizienz: Wie bestimmt man die Regurgitationsanteile der Mitralklappeninsuffizienz bzw. der Aortenklappeninsuffizienz? Muss die individuelle Regurgitationsfraktion aus der Summe beider Regurgitationen berechnet werden? Wie bestimmt man am besten das effektive Schlagvolumen des linken Ventrikels bei dieser Konstellation? Wie gewichtet man den Gesamtschweregrad des Doppelklappenvitiums?

 

16.00 – 16.10  Gemeinsame Diskussion am Ende der Sitzung

 

16.10 – 16.15 Andreas Hagendorff (Leipzig) /

Fabian Knebel (Berlin) / Andreas Helfen (Lünen) /

Matthias Weissbrodt (Leipzig) / Ulrich Laufs (Leipzig):

Verabschiedung und Ende des Kongresses | Ankündigung des Kongress-Termins 2022

Vorsitzende und Referent*innen

PD Dr. Ertunc Altiok, Medizinische Klinik I – Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin, Uniklinik RWTH Aachen

Prof. Dr. Udo Bavendiek, Klinik für Kardiologie und Angiologie, Medizinische Hochschule Hannover

Univ.-Prof.-Dr. Jutta Bergler-Klein, Abteilung für Kardio­logie, Medizinische Universität Wien

Univ.-Prof. Dr. Thomas Binder, Klinische Abteilung für Kardiologie, Universitätsklinik für Innere Medizin II, Medizinische Universität Wien, Österreich

PD Dr. Anna Brand, Klinik für Kardiologie und Angiologie, Charité - Universitätsmedizin Berlin

Dr. Roland Brandt, Klinik für Kardiologie, Herzzentrum Kerckhoff, Klinik Bad Nauheim, Campus Kerckhoff der JLU Gießen

Prof. Dr. Rüdiger Braun-Dullaeus, Klinik für Kardiologie und Angiologie (einschl. Internistische Intensivmedizin), Universitätsklinikum Magdeburg

PD Dr. Ole-A. Breithardt, Klinik für Kardiologie & Rhythmologie, Agaplesion Diakonie Kliniken Kassel

Elena Romero Dorta, Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie und Angiologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin

Prof. Dr. Frank Edelmann, Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin

Prof. Dr. Ingo Eitel, Medizinische Klinik II, Universitäres Herzzentrum Lübeck

Dr. Silke Eschenhagen, Cardiopraxis Aachen

PD Dr. Sebastian Ewen, Klinik für Innere Medizin III, Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg

Dr. Aydan Ewers, Med. Klinik II – Kardiologie und Angiologie, Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil GmbH, Bochum

PD Dr. Wolfgang Fehske, Klinik für Innere Medizin III Kardiologie, St. Vinzenz-Hospital GmbH, Köln

Prof. Frank Flachskampf, Uppsala University Hospital, Schweden

Dr. Julia Grapsa, Imperial College of London, UK

Thomas Groschek, Universitätsklinik für Kardiologie und Angiologie, Universitätsklinikum Magdeburg

Prof. Dr. Andreas Hagendorff, Klinik und Poliklinik für Kardiologie, Universitätsklinikum Leipzig

Prof. Dr. Dariush Haghi, Kardiologische Praxisklinik, Ludwigshafen

Dr. Ali Hamadanchi, Klinik für innere Medizin, Universitätsklinikum Jena

Prof. Dr. Konstantin Heinroth, Universitätsklinikum Halle, Klinik und Poliklinik für Innere Medizin III

Dr. Andreas Helfen, Stellv. Sprecher der Arbeitsgruppe Kardiovaskulärer Ultraschall (AG5) – Cluster B der DGK, Innere Medizin – Kardiologie, Klinikum Lünen, St.-Marien-Hospital

PD Dr. med. habil. Karim Ibrahim, Klinikum Chemnitz gGmbH, Klinik für Innere Medizin I - Kardiologie, Angiologie, Intensivmedizin

Prof. Dr. Hüseyin Ince, Zentrum für Innere Medizin | Kardiologie, Universitätsmedizin Rostock

PD Dr. Mario Kasner, Medizinische Klinik für Kardiologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin

Prof. Dr. Fabian Knebel, Sprecher der Arbeitsgruppe Kardiovaskularer Ultraschall (AG5) – Cluster B der DGK, Charité – Universitätsklinikum Berlin-Mitte, Kardiologie

Dr. Jan Knierim, Klinik für Herz-, Thorax und Gefäßchirurgie, Deutsches Herzzentrum Berlin

Prof. Dr. Helmut Kücherer, Medizinische Klinik II der Kliniken im Naturpark Altmühltal, Klinik Eichstätt

Prof. Dr. Reiner Kurzhals, WWU Münster, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Prof. Dr. Ulrich Laufs, Klinik und Poliklinik für Kardiologie, Universitätsklinikum Leipzig

Dr. Daniel Lavall, Klinik und Poliklinik für Kardiologie, Universitätsklinikum Leipzig

Prof. Dr. Norman Mangner, Klinik für Innere Medizin und Kardiologie, Herzzentrum Dresden GmbH Universitätsklinik

Dr. Nicolas Merke, Praxis für Kardiologie, Sana Gesundheitszentrum "Am Tierpark", Berlin

Dr. Michael Metze, Klinik und Poliklinik für Kardiologie, Universitätsklinikum Leipzig

Dr. Martin Neef, Klinik und Poliklinik für Kardiologie, Universitätsklinikum Leipzig

PD Dr. Peter Nordbeck, Medizinische Klinik und Poliklinik I, Universitätsklinikum Würzburg

Dr. Tobias Ruf, Zentrum für Kardiologie, Universitätsklinikum Mainz

Dr. Ulrike Schatz, Stoffwechselambulanz, Universitätsklinikum Dresden

Prof. Dr. Alexander Schmeisser, Universitätsklinik für Kardiologie und Angiologie, Universitätsklinikum Magdeburg

Prof. Dr. P. Christian Schulze, Klinik für Innere Medizin I,Universitätsklinikum Jena

Prof. Dr. Daniel Sedding, Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin III, Universitätsklinikum Halle (Saale)

PD Dr. Christoph Sinning, Universitäres Herz- und Gefäßzentrum UKE Hamburg, Klinik und Poliklinik für Kardiologie

Univ.-Prof. Dr. Philipp Sommer, Klinik für Elektrophysiologie / Rhythmologie, Herz- und Diabeteszentrum NRW, Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum

Dr. Stephan Stöbe, Klinik und Poliklinik für Kardiologie, Universitätsklinikum Leipzig

Univ.-Prof. Dr. Carsten Tschöpe, Abteilung für Kardiologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin

Prof. Dr. Jens-Uwe Voigt, Universitätsklinkum Leuven | University Hospitals Leuven, Niederlande

Prof. Dr. Oliver Weingärtner, Klinik für Innere Medizin I, Interventionelle Kardiologie, Angiologie und spezielle internistische Intensivmedizin, Universitätsklinikum Jena

Dr. Matthias Weissbrodt, Praxisklinik am Johannisplatz Leipzig, Innere Medizin | Kardiologie

Dr. Ralph Wendt, Klinik für Infektiologie / Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie, Klinikum St. Georg gGmbH, Leipzig

Prof. Dr. Bernd Wolfarth, Sportmedizin, Charité – Universitätsmedizin Berlin

 

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